Wie wir es alle selbst am besten wissen, kann der Einstieg in das Uni-Leben vor allem zu Beginn ganz schön einschüchternd und undurchsichtig sein: neue Leute, neue Umgebung, neue Regelungen. Doch keine Sorge, wir haben für dich unsere Erfahrungen und unser Wissen aus vielen Jahren Studentenleben zusammengeschrieben, damit du dich voll auf dein Studium konzentrieren kannst. Komm mit uns auf den Weg, wie du in 17 Schritten vom Ersti zum alteingesessenen Studenten wirst.

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Das Semesterticket

Auf den ersten Blick erscheint das sogenannte „Basisticket“ als sehr praktisch. Es handelt sich dabei um ein umfassendes Ticket für Student*innen im gesamten VGN Gebiet, das du automatisch mit deinem Semesterbeitrag erwirbst. Nur hier kommt der Haken: Die Gültigkeit für Fahrten mit diesem Ticket ist auf das Zeitfenster von 19 Uhr abends bis 7 Uhr morgens des Folgetages begrenzt. Faktisch ist es damit eher schwierig in die Uni zu kommen – zum Feiern und für den kleinen Wochenendausflug eignet sich das Ticket dafür hervorragend, nur eben nicht zum studieren. Wer die Ironie hinter der ganzen Sache überwunden hat und weiter auf den ÖPNV schwört, der muss leider weitere 207€ in die Hand nehmen und kann für sein Basisticket die sogenannte „Zusatzkarte“ dazu buchen. Damit hast du für die gesamte Dauer des Semesters uneingeschränkten Zugriff auf das gesamte Netz des VGN Gebietes, rund um die Uhr.

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All in or nothing – die erste eigene Wohnung

Wenn du keine Lust auf den frühmorgendlichen Verkehrs-Wahnsinn hast, solltest du dir nochmal durch den Kopf gehen lassen, ob es nicht gerade der perfekte Moment ist, den nächsten Schritt zu gehen. Das Studium stellt einen neuen Lebensabschnitt dar, geprägt von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Was liegt da näher, als der Einzug in die erste eigene Bude? In und um Nürnberg gibt es viele Studentenwohnheime, die deinen Einzug erwarten. Auch auf den klassischen Wohnungsmarkt Seiten wie „WG-gesucht“, „immobilienscout24“, oder z.B. auch „Ebay Kleinanzeigen“ kannst du dich nach WGs oder einem eigenen kleinen Heim umsehen. Aus eigener Erfahrung können wir nur bestätigen, dass es umso leichter fällt, die Vorlesungen aktiv zu besuchen, je näher du an deiner Uni wohnst. Und eine mögliche WG ist sowieso die beste Alternative in einer neuen Stadt und der neuen Umgebung zurechtzufinden – und macht natürlich jede Menge Spaß.

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Die richtige Ausrüstung

Die wohl größte Änderung ist die Menge an Informationen, die dich während deines Studiums erwarten wird. Hier stellt sich die Frage: Analog oder Digital? Notebook oder Notizbuch? In deinen Vorlesungen wird dir – wie der Name schon verrät – der Inhalt deiner Skripte praktisch von deinem*r Professor*in vorgelesen. Das Ganze kann dann je nach Ausstrahlung deines*r Professor*in mehr oder weniger spannend sein. Eines bleibt immer gleich: Mitschreiben ist Programm. Wir empfehlen dir das Skript in ausgedruckter oder digitaler Form immer mit dabei zu haben, denn so hast du die Möglichkeit, dem Vortrag genauer zu folgen und wichtige Ergänzungen oder Hinweise und Erklärungen direkt an die passende Stelle im Skript zu ergänzen. Besitzt du darüber hinaus noch über ein Tablet mit Stift, so bist du nicht nur flexibel beim lernen, sondern trägst auch noch deinen Anteil bei, den Papier Wahnsinn zu stoppen und gleichzeitig nicht zuhause im Blätterwald zu versinken. Um deinen Akku musst du dich für gewöhnlich auch nicht kümmern, in den meisten Hörsälen gibt es Steckdosen.

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Pausenbrot vs. Mensakarte

Ohne Mampf keinen Kampf, das gilt ganz besonders in deiner Studienzeit. Denn wenn du mehrere Stunden am Stück mit neuen Fremdwörtern und komplizierten Zusammenhängen zugetextet wirst, dann brauchst du auch eine entsprechende Stärkung. Doch keine Sorge, du musst dir nicht bevor du morgens zum Bus oder Zug hetzt, auch noch dein eigenes Butterbrot schmieren. Auf deinem Campus wird es mindestens eine Kantine oder Cafeteria geben, in denen du gemütlich aus einer meist großen Auswahl an Gerichten auswählen kannst. Bezahlen kannst du hier entweder zu etwas schlechteren Konditionen bar oder aber mit deinem Studentenausweis zu den vergünstigten Preisen. Um Guthaben auf deine Karte zu laden, gibt es für gewöhnlich auf dem Campus verteilt entsprechende Wertautomaten. Zum Trinken ist es auf jeden Fall empfehlenswert eine wiederverwendbare Flasche dabei zu haben, die du an den Wasserspendern immer wieder auffüllen kannst.

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Der Stundenplan

Du fragst dich, wer ab sofort ansagt wo’s langgeht? Im Prinzip bist du das! Dennoch gibt es natürlich die ein oder andere Empfehlung. Dein Stundenplan kannst du dir selbst zusammenstellen. Um erste Begeisterung zu dämpfen, sehr viel Auswahl hast du erstmal nicht unbedingt. Die Vorlesungen sind standardmäßig bereits so angelegt, dass sie in Grundkursen aufeinander aufbauen. Dennoch steht dir frei, in welcher Reihenfolge du bestimmte Kurse belegen möchtest. Auch fachfremde Vorlesungen stehen dir zur freien Verfügung, doch gerade in den ersten Semestern empfiehlt es sich, sich auf das „Nötigste“ zu konzentrieren. Später ist immer noch genug Zeit, sein Interessenfeld auszuweiten. Wo du dich aber austoben kannst, sind Übungen und Tutorien.

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Vorlesung, Übung, Tutorium?

Wie bereits erwähnt, gliedert sich das Studium für gewöhnlich in drei verschiedene Veranstaltungsarten. Vorlesungen sind in erster Linie das, was der Name schon sagt. Der Dozent steht vor einem gefüllten Vorlesungssaal und liest aus dem Skript. Interessanter kann es da schon in den Übungen zugehen. Endlich nehmen die Zahlen, Buchstaben und zahlreichen neuen Begriffe Gestalt an und der Nutzen lässt sich erahnen. Nicht nur zum besseren Verständnis, sondern auch für das spätere Bestehen der Klausur, ist das Besuchen der Übungen eine gute Sache. Bleibt noch das Tutorium. Meist geleitet von Student*innen aus höheren Semestern hast du hier die Möglichkeit, in einer ablenkungsfreien Umgebung selbständig an weiteren Übungsaufgaben und Fragestellungen in den einzelnen Kursen zu arbeiten. Im Vordergrund steht dabei ausdrücklich die selbstständige Bearbeitung der Aufgabenstellungen. Jedoch kannst du bei Fragen jederzeit einen der anwesenden Tutoren um Hilfe bitten und so Verständnisfragen aus dem Weg räumen. Aus Erfahrung lohnt sich diese Zeit aber auch wirklich nur dann, wenn du dich im vornherein auf den aktuellen Stoff vorbereitet hast. Ansonsten sitzt du hier 1 ½ Stunden ab und blickst nur auf ein leeres Blatt Papier vor dir auf dem Tisch.

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Auf dem Campus zurechtfinden

Damit du dich auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort vorfindest, musst du natürlich wissen, wo du hin musst. Da du dich im ersten Semester auf unbekanntem Terrain befindest, kann das auch mal eine ganze Weile dauern. Hilfreich haben sich dabei die Koordinatenangaben erwiesen, die zusätzlich zur Raumbezeichnung in der Kurzbeschreibung der einzelnen Kurse in den Online Portalen deiner Uni oder Hochschule beigefügt sind. Ein Blick auf die Karte gibt dir dann schonmal die erste Orientierung, in welche Richtung es geht. Und natürlich gilt hier (wie überall) der Grundsatz „Nur gemeinsam kommt man ans Ziel“. Frag einfach Leute, die dir auf dem Weg entgegenkommen oder häng dich an die, die gerade mit dir in der letzten Vorlesung waren. Wir Studenten halten zusammen.

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Die Anonymität

Unter so vielen neuen Studienanfänger*innen erscheint es erst einmal schwer, mit der neuen Anonymität umzugehen. Keine festen Klassen mehr, kein persönliches Kennenlernen mit dem*r Lehrer*in. Da kann es schnell verunsichern, wohin man sich mit Fragen wenden soll. Doch keine Sorge, du hast zahlreiche Anlaufmöglichkeiten, diese Anonymität zu durchbrechen und dich schnell sicher und zufrieden durch den Studienalltag zu bewegen. Zum einen gibt es Studienkoordinator*innen und Fachberater*innen, die dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bei Unklarheiten und Hilfestellungen hilft auch wie immer ein Besuch bei deiner Fachschaftsinitiative. Generell ist es aber auch nie schlimm, Fragen direkt während der Vorlesung zu stellen. So bleibt der Kopf anschließend frei sich auf die vielen weiteren Informationen, die am Tag noch kommen werden, zu konzentrieren. Es kostet zwar etwas Überwindung in einem recht großen Raum zu sprechen, aber so geht es ja jedem, also Kopf hoch und auf geht’s.

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Die Fachschaftsinitiative

Während man sich zu Beginn des Semesters noch etwas auf eigener Faust durchschlägt, gibt es um dich herum eine ganze Gruppe an erfahrenen Studenten, die nur so auf eure Fragen und Unsicherheiten warten: Fachschaftsinitiativen. Kurz FSIs, sind diese Zusammenschlüsse von Studierenden höherer Semester, die sich zum Ziel gesetzt haben, deinen Studiengang thematisch gegenüber der Hochschulleitung zu vertreten. Neben spaßigen Einführungsveranstaltungen zum Kennenlernen, bieten die Fachschaften darüber hinaus auch meist eine echte Goldquelle: Alte Aufgaben aus Übungen und Tutorien mit ausführlichen Lösungswegen, eine umfangreiche Sammlung an Altklausuren, Formelsammlungen sowie Zusammenfassungen des Vorlesungsstoffs aus vergangenen Jahrgängen.

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Platzwahl im Vorlesungssaal

Die Platzwahl in den Hörsälen kann eine wichtige Rolle einnehmen. Ihr seid zwar nicht mehr so wenige, wie du es aus der Schulzeit kennst, das ändert aber nichts daran, dass du durch Mitarbeit, präzise Fragen und aktives Zuhören dennoch nahe an der Vorlesung sein kannst. Trau es dir zu, auch mal in den vorderen Reihen zu sitzen und zeige, dass du da bist. Das hat nicht nur den Vorteil, dass du den Stoff besser verfolgen kannst. Auch Tafelanschriften oder Präsentationen des Skripts über den Beamer können weitaus besser gelesen werden, wenn du dich nicht ganz hinten im letzten Eck versteckst.

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Zeitmanagement in der Prüfung

Oft wird die Regel an den Tag gelegt, dass du für einen Punkt, den du in der Klausur erreichen kannst, eine Minute Bearbeitungszeit bekommst. Grobe Richtwerte für Prüfungen sind dabei zwischen 60 und 100 Punkten. Zum Bestehen reicht dabei bereits meist knapp die Hälfte aller Punkte aus. Der Inhalt der Klausuren gliedert sich häufig, zumindest in Rechenfächern, in einen Theorie- und einen Praxisteil. In offen Klausuren darfst du hin und wieder, neben Kugelschreiber und Marker alles weitere, bis hin zur gesamten Enzyklopädie aus dem Haus eurer Großmutter, als Hilfsmittel mitbringen. Altklausuren, Skript, eigene Formelsammlungen, alles was das Herz begehrt. Auch hier gibt es eine Merkregel. Umso mehr du mit in die Klausur bringen darfst, umso weniger Zeit wirst du haben, dein mitgebrachtes Material auch effektiv zu nutzen und umso mehr vorbereitet und gefestigter im Umgang mit dem Lernstoff solltest du sein.

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Noten

Deine Noten unterteilen sich in den Klausuren in 0,3er Schritten. Von 1,0 bis 5,0 ist alles zu haben. Zum reinen Bestehen einer Klausur reicht dabei ein Notenschnitt von 4,0 aus. Fehlt dir nur ein Punkt (oder manchmal auch nur ein halber), musst du erneut antreten. Für standardmäßige Klausuren hast du insgesamt drei Versuche. Allerdings gibt es Ausnahmen, meist Grundlagen- und Orientierungsprüfungen, bei denen es auf zwei Versuche begrenzt ist. Wann im Schulleben hattest du schon die Möglichkeit, eine verpatzte Klausur nachzuholen und deinen Notenschnitt so einfach zu verbessern? Doch aufgepasst, achte darauf, dennoch den Ansporn zu haben, deine Leistungsnachweise bereits beim ersten Anlauf abzulegen. Anderenfalls kommt es schnell zu einer Anhäufung von Prüfungen, die sich zu den ohnehin schon anstehenden Klausuren aus dem aktuellen Semester gesellen und dich schnell um die ein oder andere Nacht ruhigen Schlafs bringen werden.

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ECT’s Punkte

Ziel des ganzen Studiums ist es, sogenannte ECTS zu sammeln. Doch was ist das eigentlich? ECTS steht für „European Credit Transfer System ” und ist ein standardisiertes Modell, um europaweit Lernstandards vergleichen zu können. Abhängig von der Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS), also der Anzahl 1 ½ Stunden andauernder Vorlesungen zum selben Fach pro Woche, erhältst du für die Klausur am Ende mehr oder weniger ECTS. Eine grobe Richtlinie, die dir auch später einen Ansatzpunkt für den Zeitaufwand gibt, den man z.B. für seine Bachelorarbeit einplanen sollte, ist der Grundsatz 1 ECTS entspräche zwischen 25 und 30 Arbeitsstunden. Klingt nach viel Aufwand, aber zu diesen Arbeitsstunden zählen bereits auch alle Anwesenheitszeiten in Vorlesungen und der Präsenzzeit generell.  Alles was übrig bleibt, gibt einen Richtwert, wie viel Zeit du in die Nachbereitung stecken solltest.

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Rabatte und Vergünstigungen

Als Student erhältst du bei vielen Online Diensten wie Spotify oder Amazon Prime vergünstigte Tarife oder Rabattcodes in Online-Shops. Und auch offline in der realen Welt wartet der ein oder andere Rabatt auf dich. Vergünstigte Eintrittspreise in Vergnügungsparks, Museen oder Theatervorstellungen, Rabatte beim Einkaufen an „Studententagen“ und günstige Angebote für den ein oder anderen spaßigen Abend wie z.B. beim Lasertag. Viele weitere Angebote werden zusätzlich regelmäßig über das Portal „Unidays“ bekannt gegeben. Vorbeischauen lohnt sich.

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Studentische Gruppen und Wahlfächer

Ist der erste Trubel überwunden, empfiehlt sich ein Blick in das generelle Lehrangebote deiner Hochschule abseits deines Studiengangs. Die Rede ist hier von Sprachkursen, Seminaren zur Ausbildung eurer Rhetorikkenntnisse, Webdesign oder vielleicht doch Programmieren lernen? Dich interessiert Literatur, du willst mal in eine Vorlesung aus der Psychologie hineinschnuppern oder mehr über ökonomische Abläufe erfahren? Alles kein Problem und sogar erwünscht! Und für wen es zur Abwechslung zum eigenen Stundenplan auch mal etwas weniger wissenschaftlich zugehen darf, für den stehen immer noch zahlreiche Türen in spannende studentische Gruppen und Projekte der eigenen Uni oder Hochschule offen. Ob Baue eigene Rennwagen hilf beim Aufbau von Solaranlagen und Brunneninstallationen in abgelegenen Dörfern im Ausland – bring deine Ideen in die Wirklichkeit. Stell was mit deiner Zeit an und probiere aus was geht, Student*in ist man nur einmal.

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Zeitvertreib

Früher oder später kommt der Moment an dem deine neu gefundenen Freunde deines Studiengang krank oder im Urlaub sind. Oder sie hatten einfach mal keine Lust auf Uni und du musst die Zeit zwischen den Vorlesungen selbst überbrücken. Genau für diese, aber auch jede andere Situation in der du dich mal auf dich konzentrieren möchtest oder mal eine kurze Pause von empirischen Formeln brauchst, ist es keine schlechte Idee eine kleine Ablenkung mit im Gepäck zu haben. Das kann je nach Laune und Geschmack ganz unterschiedlich sein. Klassiker sind jedoch Kopfhörer zum Musik hören, eine Folge deiner Lieblings-Sitcom, dein Fantasy Thriller oder ein spannendes Magazin zu deinem Lieblingshobby. Interessant um vor allem kurze Pausen zu überbrücken, kann dabei auch ein Blick an das schwarze Brett in deiner Fakultät sein. Hier werden regelmäßig Updates zu laufenden wissenschaftlichen Praktika, Vorträgen, Jobs als wissenschaftliche Hilfskräfte oder aber zu den zahlreichen Möglichkeiten, sich an deiner Uni bei studentischen Gruppen zu engagieren, gegeben.

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Studenten Partys

Last but not least sind auf jeden Fall auch noch die wilderen Zeiten des Studienlebens anzusprechen. WG Partys, endlose Bar Abende oder einfach nach der Vorlesung noch mit den Kommilitonen zusammensitzen und in der Lieblingskneipe eine Runde Karten spielen. Knüpfe neue Kontakte, finde Freunde, die dich durch das neue organisierte Chaos begleiten und an deiner Seite dieselben neuen Hürden überwinden werden. Mach dein Studium zur unvergesslichen Zeit. Und wenn es letzte Nacht doch etwas länger geworden ist, dann aufatmen – denn vermissen wird dich in der Uni erstmal niemand 😉